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Julius-Leber-Schule
Frankfurt am Main

Termine

Aktuelles

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    "Safe Dein Weg" - Angebote und Schulformen der beruflichen Schulen in Frankfurt

    Die Kampagne "Save Dein Weg" informiert auf Ihrer Website umfassend über die zahlreichen Angebote der 16 beruflichen Schulen in Frankfurt. Neben den verschiedenen Ausbildungsberufen finden Sie auf der Website safe-dein-weg.de alle relevanten Informationen über die unterschiedlichen Schulformen, die an den Frankfurter Berufsschulen beheimatet sind.

    E. Nahm

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    Digitale Schulbroschüre

    Liebe Betriebe, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler, 

    unter dem folgenden Link können Sie sich unsere digitale Schulbroschüre ansehen, die einen umfassenden Einblick in unser Portefolio bietet.

    C. Weber

  • 24.5.2024

    Das neue Cannabis-Gesetz: Präventionsexpertin klärt Schülerinnen und Schüler im Exkurs über die Droge auf

    Cannabis-Konsum im Alltag, der Einfluss der grünen Pflanze auf die Gesellschaft sowie der Weg in die Cannabis-Sucht und aus ihr heraus: All das wird durch die Legalisierung immer relevanter.

    Am 23.05.2024 hatte die Klasse FW21 der Julius-Leber-Schule die Gelegenheit, die Droge Cannabis und die damit verbundenen Gefahren und Risiken durch eine Expertin der Fachstelle Prävention für Arbeits- und Erziehungshilfe näher kennenzulernen. Hannah Kirkpatrick, Erziehungswissenschaftlerin und Sonderpädagogin, leitete den Exkurs.

    Zu Beginn wurden die Arten von Cannabis und der jeweilige Einfluss von Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) thematisiert. Den Bezug dieser Droge zu uns Schülerinnen und Schülern stellte Frau Kirkpatrick über den Medizinbereich und die Freizeit her, indem die Anwesenden über ihren Wissensstand zum Thema berichteten. Der Schwerpunkt der Stunde lag jedoch auf der Legalisierung, welche seit dem 1.April 2024 durch das neue Cannabis-Gesetz, welches erst im Juli in Kraft tritt, verfestigt wurde. Frau Kirkpatrick klärte die Beteiligten bezüglich der geänderten Gebrauchsrichtlinien auf und diskutierte mögliche Nebenwirkungen des Konsums von Cannabis. Zum Abschluss des Exkurses wurde die Klasse selbst aktiv und setzte sich mit möglichen Gründen, die zur Drogensucht führen können, auseinander.

    Der Kampf gegen die Drogensucht, welcher durch die Legalisierung immer relevanter wird, rundete die Stunde ab und gab uns als Klasse einen wichtigen Denkansatz mit, ob es sich wirklich „lohnt“ den Konsum zu wagen, jetzt, wo dem Kontakt mit Cannabis bald nichts mehr im Wege steht.

    Barnabas Bode, FW21 & C. Carls, Redaktion JLS-Website

  • 29.4.2024

    Digitale Verzahnung von heute und morgen

    Engery, investigation, augmented reality, mobility, health, learning und living... Was haben alle diese Dinge gemeinsam? Sie alle sind SMART und betreffen die Gegenwart sowie die Zukunft gleichermaßen. Dass dies nicht nur schöne Worte sind, konnten die Schülerinnen und Schüler der 11. Jgst. und der Logistik- und Speditionsausbildungsgänge am vergangenen Montag und Dienstag hautnah und unterhaltsam zugleich erfahren. Die Hessen-Tour zur beruflichen Orientierung "Deine Zukunft #REAL:DIGITAL", gefördert durch das Hessische Kultusministerium, hatte an der Julius-Leber Schule Station gemacht. 

    Dem Ansatz des explorierenden Lernens folgend, konnten die Schülerinnen und Schüler an unterhaltsamen und gleichzeitig lehrreich gestalteten Stationen die verschiedenen smarten Elemente erforschen, die unsere Welt schon heute, aber vor allem in der näheren Zukunft, erheblich verändern und verändern werden. Manch erhellendes Erlebnis, angereichert duch viele Fakten der begleitenden Coaches, rundeten die kleine Zeitreise im schulischen Alltag ab. 

      C. Carls, Redaktion JLS-Website

    • 24.4.2024

      Der Startschuss zur Schad- und Brandschutzsanierung ist gefallen, die Schulgemeinde der Julius-Leber-Schule ist bereit!

      Der Startschuss zur Schad- und Brandschutzsanierung ist gefallen, die Schulgemeinde der Julius-Leber-Schule ist bereit!

      Die Schadstoff- und Brandschutzsanierung an der Julius-Leber-Schule beginnt zunächst mit einem Binnenumzug

      Zugegeben, würde man den Umzug, der während den Osterferien im Hauptgebäude in der Seilerstraße 32 der Julius-Leber-Schule stattgefunden hat geographisch verdeutlichen wollen, so wäre dies überaus unspektakulär. Es handelte sich nämlich, wenn man einen kurzen Moment von der Teilauslagerung nach Fechenheim absieht, um einen Umzug von der Seilerstraße 32 in die Seilerstraße 32, der jedoch alles andere als gewöhnlich war.

      Die drei oberen Stockwerke des Schulgebäudes wurden nach Planung und Organisation unserer schuleigenen AG Bau von einem Umzugsunternehmen geräumt und in die drei unteren Etagen verlegt bzw. in die Jakobsbrunnenstraße 1 nach Fechenheim transportiert, wo nach dem Ende der Osterferien hunderte Schülerinnen und Schüler sowie ein beträchtlicher Teil von uns, dem Kollegium, in der Interimsaußenstelle eine schulische Heimat gefunden haben. In diesem Zusammenhang wurden innerhalb von wenigen Wochen rund 1 000 Tische, ebenso viele Stühle sowie mehrere hundert Kilo technisches Gerät verpackt oder im Haus verlagert. Hinzu kam der Umzug unseres kompletten Kollegiums in neue Räumlichkeiten.

      Ebenso blieben hunderte Schülerinnen und Schüler nebst Teilen des Kollegiums am alten Stammsitz und haben dort mittlerweile den Schulbetrieb mit großer Neugier, veränderter Raumverteilung und manch weiterer Neuerung, erwähnt sei hier nur das neue Lehrerzimmer, wieder aufgenommen.

      Und wie es bei Umzügen größerer Art so ist, alle finden sich zurecht, alles spielt sich ein und mancher Weg wird aufgrund veränderter Gegebenheiten länger, jedoch hat die gesamte Schulgemeinde die strukturellen Veränderungen im Haupthaus gut angenommen und wartet gespannt auf die weiteren Schritte der Sanierungsarbeiten, für die mit der Realisierung des Binnenumzugs und der Teilauslagerung der Schule an den Standort Fechenheim in der Seilerstraße 32 der Grundstein gelegt wurde.

      Wir haben frist- und termingerecht über unsere eigentlichen Aufgaben hinaus drei Stockwerke der Hauptstelle in der Seilerstraße 32 freigeräumt und warten nun mit Spannung auf den Baubeginn, der eigentlich bereits hätte beginnen sollen….

      Und wie sieht es in der Interimsaußenstelle in Fechenheim aus?

      Das Schulschild ist bereits gedruckt: In der Jakobsbrunnenstraße 1 werden für den Zeitraum der Brand- und Schadstoffsanierung die Schülerinnen und Schüler der Julius-Leber-Schule beschult, in einem rollierenden Verfahren zunächst bis Sommer 2025 die Schülerinnen und Schüler des Ausbildungsberufs der Medizinischen Fachangestellten. Neben einem Hauptgebäude mit Unterrichtsräumen, Lehrerzimmer, Beratung und der gesamten Schulverwaltung findet der Unterricht auch in einer kleinen Containeranlage und einem Pavillon statt.

      Herzlich willkommen! So hätte es heißen sollen, als wir und die ersten Schülerinnen und Schüler am 15.04.2024 den Schulhof der dezentral gelegenen Interimsaußenstelle in Alt-Fechenheim betraten und mit dem Unterricht starten wollten. Vorzufinden war allerdings ein Schulhof mit reger Bau- und Umzugstätigkeit, denn die Herrichtung des Gebäudes war und ist auch heute noch in vollem Gang und der Einzug damit stark ausgebremst. Die Räumlichkeiten konnten erkundetet und erste Kisten ausgepackt werden. In der ersten Woche konnte nur unter erheblichen Einschränkungen unterrichtet und die Zeit im Gebäude verbracht werden. Der eigentlich für die uns und die Schülerinnen und Schüler gewohnte digitale Unterricht musste wegen fehlender PC-Anschlüsse, fehlender Beamer sowie fehlendem WLAN auf Arbeitsblätter umgestellt werden, deren Vervielfältigung sich als schwierig herausstellte, da auch die gelieferten Kopierer nicht angeschlossen werden konnten. Kabel hingen in vielen Räumen und im Treppenhaus von den Decken, die Küche im Lehrerzimmer ist wegen fehlender Wasseranschlüsse auch heute noch nicht nutzbar, Unterrichtsräume sind aufgrund defekter Heizungsanlagen überhitzt oder stark ausgekühlt. Wir beschulen unsere Schülerinnen und Schüler gefühlt „Hand in Hand“ mit den ausführenden Unternehmen, die nach wie vor an der Fertigstellung der Gewerke arbeiten. Darüber hinaus sind das Sekretariat und die Räume der Schulleitung sowie einige Klassenräume noch nicht nutzbar.

      Aber wie das bei einem Umzug so ist, ist uns allen bewusst, das nicht immer alles nach Plan läuft und so haben wir das Beste daraus gemacht und tun dies auch weiterhin: In zahlreichen Einkäufen wurden z.B. Toilettenpapier und Seifen sowie Papierhandtücher angeschafft und Mängellisten (fehlende Feuerlöscher, ungenügende Beleuchtung, Unfallgefahr durch Verunreinigungen im Treppenhaus, …) erstellt, um den Prozess der Fertigstellung voranzutreiben.

      Trotz aller in unseren Augen vermeidbaren, täglich neuen Herausforderungen bleiben wir optimistisch und freuen uns auch über die kleinsten Fortschritte in der Außenstelle und erwarten voller Optimismus den Start der Schad- und Brandschutzsanierung in der Seilerstraße 32....

      Fotos: O. Schulz 

       

       

        Redaktionsteam JLS-Website